Weisses Bergschaf

Weisses Bergschaf (gefährdete Rasse!)

Das Weiße Bergschaf wurde aus den Bergschafrassen der Alpenländer gezüchtet. Es ist ein mittelgroßes bis großes, ganzfarbig weißes Landschaf mit unbewolltem, schmalem, ramsnasigem Kopf, der hornlos ist und lange, breite, hängende Ohren trägt.
Die kräftigen Beine haben straffe Fesseln und feste Klauen.
Das Vlies besteht aus einer lang abgewachsenen, leicht gewellten, weißen Schlichtwolle mit seidigem Glanz, die eine Feinheit von 32 bis 36 Mikron hat. Zweimal jährlich Schur.
Die Brunst ist ausgeprägt asaisonal. Erstzulassung ist mit 8 Monaten möglich.

Herkunft:

Das Weiße Bergschaf in Bayern hat seinen züchterischen Ursprung im Werdenfelser Land, wo es zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus der Einkreuzung von Bergamaskern in das bodenständige Steinschaf entstand.

Zuchtziel:

Züchtung eines an die Haltung in rauen Hochgebirgslagen angepasstes, frühreifes Landschaf mit hoher Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und besten Muttereigenschaften. Selektion auf Pigmentfreiheit und Freiheit von toten Haaren.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

60-70 kg

75-85 kg

4-6 kg

Widder

70-90 kg

90 - 120 kg

6-8 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 170-200 %
Hornung: hornlos
Zunahme: 280-320 g
Erstlammalter: 13-15 Monate
Wollfarbe: weiß
Wolltyp: schlichtwollig 32-36 Mikron
Wolllänge: 15-20 cm
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Braunes Bergschaf

Braunes Bergschaf (gefährdete Rasse!)

Das Braune Bergschaf ist ein mittelgroßes bis großes, ganzfarbig braunes Landschaf der Alpenregion. Der schmale Kopf ist ramsnasig, hornlos und trägt breite, hängende Ohren.
Das Vlies besteht aus einer cognacfarbenen bis sattbraunen Schlichtwolle in einer Feinheit von 32 bis 36 Mikron. Zweimal jährlich Schur. Das Brunstverhalten ist ausgeprägt asaisonal. Erstzulassung ist mit 8 Monaten möglich.





Herkunft:

Das Braune Bergschaf wurde aus Bergschafrassen der Alpenländer gezüchtet und hat seine Heimat in Bayern, Tirol, Südtirol und der Schweiz. In Bayern wurde es einst zur Herstellung des begehrten Jagdlodens gezüchtet.

Zuchtziel:

Züchtung eines an raue Hochgebirgsbedingungen anpassungsfähigen, frühreifen Schafes mit hoher Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und besten Muttereigenschaften

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

60-70 kg

70-80 kg

4-6 kg

Widder

70-80 kg

85 - 110 kg

6-8 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 1801-200 %
Hornung: hornlos Zunahme: 250-300 g
Erstlammalter: 12-15 Monate
Wollfarbe: cognacfarben bis sattbraun
Wolltyp: schlichtwollig 32-36 Mikron
Wolllänge: 15-20 cm
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Brillenschaf

Brillenschaf (gefährdete Rasse!)

Das Brillenschaf hat seinen Ursprung in Kärnten und entstand aus der Einkreuzung von Paduaner- und Bergamaskerschafen in die bodenständigen Kärntner Landschafe. Der lange, schmale, unbewollte Kopf ist hornlos, ramsnasig und trägt breite, hängende Ohren. Die typische Pigmentierung (Brille) soll das Auge gleichmäßig umgeben und kann zur Nase hin verschoben auftreten. Die unteren ein bis zwei Drittel der Ohren sind schwarz pigmentiert. An der Unterlippe und am Kinn sind geschlossene Pigmentflecken ebenfalls möglich. Das großrahmige Schaf hat ein weißes, schlichtwolliges Vlies mit einer Faserstärke von 32 bis 38 Mikron. Die Brunst ist asaisonal und eine Erstzulassung ist im Alter von 8 bis 10 Monaten möglich.

Herkunft:

Das Brillenschaf entstand in Kärnten und Slowenien durch Einkreuzung von Paduaner und Bergamaskerschafen in das bodenständige Steinschaf. Im südöstlichen Oberbayern gibt es diese Rasse seit über 100 Jahren.

Zuchtziel:

Züchtung eines anpassungsfähigen, anspruchslosen Schafes für die Gebirgsregion, dass sich besonders durch Frühreife, Langlebigkeit und Anpassung für niederschlagsreiche Gebiete eignet.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

50-60 kg

65-75 kg

3-5 kg

Widder

50-65 kg

80 - 100 kg

4-6 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 150-180 %
Hornung: hornlos
Zunahme: 230-280 g
Erstlammalter: 12-15 Monate
Wollfarbe: weiss
Wolltyp: Schlichtwolle mit 32-38 Mikron
Wolllänge: 10-15 cm
Schur: 2 Mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Alpines Steinschaf

Alpines Steinschaf (gefährdete Rasse!)

Das Alpine Steinschaf stammt vom Torfschaf ab und entspricht der ursprünglichen Schafrasse der Alpen. Letzte Reste dieser Rasse wurden in Bayern (Berchtesgadener Land), Salzburg und Tirol (Nauders) erhalten. Es ist ein feingliedriges, kleines bis mittelgroßes Schaf, mit breitem und tiefem Körper. Das Kopfprofil ist gerade und das Nasenbein leicht gebogen, die Ohren stehen leicht hängend ab. Die Böcke tragen häufig einfach gebogene oder schneckenartige Hörner, bei Mutterschafen sind gelegentlich Knaupen oder einfach gebogene Hörner anzutreffen. Der lange bewollte Schwanz reicht bis zum Sprunggelenk, das Ende ist häufig geknickt. Das Gesichtsfeld, der Bauch und die Füße sind in der Regel unbewollt. Das Vlies ist mischwollig und es kommen alle Wollfarben und Farbzeichnungen vor, vor allem auch graue Wollen. Die Brunst ist asaisonal, eine zweimalige Lammung je Jahr ist möglich. Wegen der Frühreife kann die Erstzulassung im Alter von 7 bis 8 Monaten erfolgen. Aufgrund seiner Zutraulichkeit gut geeignet für die Haltung in kleinen Beständen.

Herkunft:

Das Alpine Steinschaf stammt vom Torfschaf ab und entspricht der ursprünglichen Schafrasse des gesamten Ostalpenraumes. In kleinen Restbeständen blieb es in Oberbayern, Salzburg und Tirol erhalten.

Zuchtziel:

Züchtung eines anpassungsfähigen, widerstandsfähigen, robusten Schafes für die rauen Lagen des Hochgebirges, mit ausgezeichneter Trittsicherheit, besten Muttereigenschaften, Langlebigkeit sowie hoher Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistung.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

35-45 kg

45-60 kg

ca. 2 kg

Widder

40-60 kg

60 - 75kg

ca. 3 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 170-200 %
Hornung: Böcke einfach gebogene oder schneckenförmige Hörner,
weibliche Tiere gelegentlich Kna
Zunahme: 200-250 g
Erstlammalter: 12-15 Monate
Wollfarbe: alle Farben
Wolltyp: mischwollig
Schur: 2 Mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Krainer Steinschaf

Krainer Steinschaf

Das Krainer Steinschaf stammt vom Torfschaf ab und entspricht der ursprünglichen Schafrasse der Alpen. Letzte Reste dieser Rasse wurden in Slowenien im Triglav-Nationalpark erhalten, wo es heute noch zur Milchnutzung gehalten wird. Es ist ein feingliedriges, kleines bis mittelgroßes Schaf. Das Kopfprofil ist gerade und das Nasenbein leicht gebogen, die Ohren stehen waagrecht ab. Die Böcke und Mutterschafe sind überwiegend hornlos. Der lange bewollte Schwanz reicht bis zum Sprunggelenk. Das Gesichtsfeld, der Bauch und die Füße sind in der Regel unbewollt. Das Vlies ist mischwollig und es kommen überwiegend die Wollfarben schwarz und weiß sowie verschiedene Farbzeichnungen vor. Vor allem die Köpfe sind bunt gezeichnet. Die Brunst ist asaisonal, eine zweimalige Lammung je Jahr ist möglich. Wegen der Frühreife kann die Erstzulassung im Alter von 8 bis 10 Monaten erfolgen. Aufgrund seiner Zutraulichkeit gut geeignet für die Haltung in kleinen Beständen.

Herkunft:

Das Krainer Steinschaf stammt direkt vom Torfschaf ab. Es konnte in seiner ursprünglichen Form in den slowenischen Alpen im Gebiet um den Triglav-Nationalpark unter traditionellen Haltungsbedingungen erhalten werden.

Zuchtziel:

Züchtung eines anpassungsfähigen, widerstandsfähigen, robusten Schafes für die rauen Lagen des Hochgebirges, mit ausgezeichneter Trittsicherheit, besten Muttereigenschaften, Langlebigkeit sowie hoher Fruchtbarkeits-, Aufzucht- und Säugeleistung.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

30-40 kg

45-55 kg

ca. 3 kg

Widder

40-55 kg

55 - 70 kg

ca. 3 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 170-200 %
Hornung: Überwiegend hornlos
Milchleistung: zum Teil zur Milchnutzung gehalten
Zunahme: 200-250 g
Erstlammalter: 13-15 Monate
Wollfarbe: alle Farbzeichnungen, überwiegend schwarz und weiß
Wolltyp: mischwollig
Wolllänge: 10-20 cm
Schur: 2 Mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Schwarzes Bergschaf

Schwarzes Bergschaf

Das mittelgroße bis große, ganzfarbig schwarze Landschaf hat einen schmalen, ramsnasigen und hornlosen Kopf mit langen, breiten Hängeohren und ein kräftiges Fundament. Die lang abgewachsene, schwarze Schlichtwolle hat seidigen Glanz bei 32-36 mm Feinheit.

Herkunft:

Das Schwarze Bergschaf geht wie alle anderen Bergschafrassen auf das in Bayern und Tirol beheimatete Steinschaf zurück, in das zu Beginn des 20. Jahrhunderts Bergamaskerschafe eingekreuzt wurden.

Zuchtziel:

Züchtung eines an die Haltung in rauen Hochgebirgslagen angepassten, frühreifen Landschafes mit hoher Fruchtbarkeit bei einer ausgeprägt asaisonalen Brunst, besten Muttereigenschaften und besonderer Langlebigkeit.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

60-75 kg

70-80 kg

4-6 kg

Widder

70-80 kg

85 - 110 kg

6-8 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Hornung: hornlos
Wollfarbe: schwarz
Wolltyp: Schlichtwolle mit 32-36 Mikron
Wolllänge: lang
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Tiroler Steinschaf

Tiroler Steinschaf

Es ist ein mittelgroßes bis großes Schaf mit einem stark geramsten Kopf und starkem, nicht zu eng anliegendem, gleichmäßig geschwungenem Horn. Die Ohren sind spitz bis mittelbreit und nicht hängend. Das mischwollige, lang abgewachsene Vlies ist grau oder weiß.

Herkunft:

Das Tiroler Steinschaf ist die älteste Tiroler Schafrasse und stammt ursprünglich vom bereits ausgestorbenen Zaupelschaf ab. Sein Hauptverbreitungsgebiet liegt heute im Zillertal in Tirol.

Zuchtziel:

Züchtung eines robusten Schafes für die alpinen Regionen mit sehr gutem Fundament bei straffer Fesselung und harter Klaue sowie hoher Fruchtbarkeit und guter Aufzuchtleistung bei asaisonalem Brunstverhalten.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

 > 70 kg

> 55 kg

4-5 kg

Widder

> 60 kg

> 90 kg

4-6 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asainonal
Fruchtbarkeit: 200 %
Hornung: Böcke schneckenförmige Hörner,
Zunahme: 250-300 g
Erstlammalter: 12-15 Monate
Wollfarbe: grau und weiss
Wolltyp: Mischwolle
Wolllänge: lang
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Walliser Schwarznasenschaf

Walliser Schwarznasenschaf

Das große Landschaf hat einen schwarzen, stark geramsten Kopf mit langen, getragenen Ohren, schraubenförmige, waagrecht abwachsende Hörner bei beiden Geschlechtern, schwarz gestiefelte Beine und eine lange, grobe, weiße, gelockte Wolle mit Grannenhaaren.

Herkunft:

Das Walliser Schwarznasenschaf stammt aus dem Oberwallis und ist die einzige gehörnte Schafrasse in der Schweiz. Es geht im Wesentlichen auf das schwarznasige Vispertalerschaf zurück.

Zuchtziel:

Züchtung eines spätreifen, an die Haltung im rauen Hoch-gebirge angepassten, robusten, genügsamen Schafes mit asaisonalem Brunstzyklus. Das typische Vlies bietet guten Schutz gegenüber Kälte und Niederschlag.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

60-75 kg

70-90 kg

3-4 kg

Widder

70-90 kg

80 - 120 kg

3,5-4,5 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 180-200 %
Hornung: Beide Geschlechter mit weissen, schraubenförmigen Hörnern
Zunahme: 250-300 g
Erstlammalter: 15-18 Monate
Wollfarbe: weiss
Wolltyp: grob, gelockt
Wolllänge: nach 180 Tagen 7-8 cm
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Walliser Landschaf

Walliser Landschaf

Das mittelgroße bis große Schaf ist eher leicht und hat einen langen, geramsten Kopf mit spiralig-gewundener Behornung beider Geschlechter. Das grobe Vlies aus langen, wenig gekrausten Haaren ist rotbraun oder schwarz, im Alter ergrauend; Hinterbeine bewollt, Vorderbeine nicht.

Herkunft:

Das Walliser Landschaf (Roux du Valais) ist eine autochthone Rasse des Oberwallis, deren Herkunft unklar ist. Vermutet wird eine Abstammung vom ausgestorbenen Kupferschaf, Herdbuchzucht in Bayern seit 2007.

Zuchtziel:

Züchtung eines ruhigen, zutraulichen und futterdankbaren Schafes für magere Standorte des Hochgebirges mit Trittsicherheit und sehr harten Klauen. Starker Herdentrieb und Standorttreue bei Älpung sowie asaisonale Brunst.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

40-50 kg

50-75 kg

-

Widder

50-70 kg

70 - 90 kg

-

Lamm

-

-

-

 

Fruchtbarkeit: 150-200 %
Hornung: Beide Geschlechter mit spiralig gewundener Behornung
Zunahme: 200-300 g
Erstlammalter: 15-18 Monate
Wollfarbe: rotbraun oder schwarz
Wolltyp: grob, gelockt
Wolllänge: lang
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Montafoner Steinschaf

Montafoner Steinschaf

Das relativ kleine Schaf steht auf dünnen Beinen und besitzt einen schmalen Kopf mit geradem Profil, beide Geschlechter sind hornlos oder gehörnt, wobei dann die Böcke Schnecken und die Auen sichelförmige Hörner tragen. Vlies besteht aus grober Mischwolle in allen Farben.

Herkunft:

Das Montafoner Steinschaf ist eine autochthone Rasse des Montafon, gehört zu der Gruppe der Steinschafe und ist ein direkter Nachkomme des Torschafes. Bestand gefährdet, Herdbuchzucht in Bayern seit 2007.

Zuchtziel:

Züchtung eines widerstandsfähigen, anspruchslosen Schafes für die Nutzung extensivster Hochgebirgslagen mit asaisonaler Brunst, sehr hoher Fruchtbarkeit und Frühreife, mit wenig Fleischansatz, jedoch von bester Qualität.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

30-40 kg

35-50 kg

-

Widder

45-55 kg

55 - 65 kg

-

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asainonal
Fruchtbarkeit: 200-250 %
Hornung: mit und ohne Hörner möglich
Zunahme: 100-150 g
Erstlammalter: 12-15 Monate
Wollfarbe: alle Farben möglich
Wolltyp: Mischwolle
Wolllänge: lang
Schur: 2 mal pro Jahr

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

Juraschaf

Juraschaf

Es ist ein mittelgroßes, robustes und tiefgewachsenes Schaf mit gerader Nasenlinie. Ohren mittellang und waagrecht getragen. Wolle einheitlich hellbraun (elbfarben) über kastanienbraun bis schwarz bei 28-30 mm. Kopf und Beine glänzend schwarz behaart, unbewollt. Hornlos.

Herkunft:

Das Juraschaf stammt aus der Schweiz. Dort wird es als Schwarzbraunes Bergschaf bezeichnet. Es wurde aus den einheimischen Landschlägen von Jura-, Saanen-, Simmentaler-, Frutigschaf und Roux de Bagnes gezüchtet.

Zuchtziel:

Züchtung eines zur Nutzung von Hochalmen bestens geeigneten Schafes, das temperamentvoll und robust sein soll mit guter Mastfähigkeit und Fleischfülle. Asaisonale Brunst mit hoher Fruchtbarkeit, leichtlammig.

Gewicht nach
einem Jahr

Gewicht

Wollgewicht

Schaf

50-65 kg

70-85 kg

3,0-3,5 kg

Widder

70-90 kg

90 - 120 kg

3,5-4,0 kg

Lamm

-

-

-

 

Brunstzyklus: asaisonal
Fruchtbarkeit: 220 %
Hornung: hornlos
Zunahme: 250-350 g
Erstlammalter: 15-18 Monate
Wollfarbe: kastanienbaun bis schwarz, elbfarben (beige)
Wolltyp: nahezu Merinocharakter
Wolllänge: kurz
Schur: 1 mal jährlich

Züchter

Nachname

Vorname

PLZ

Ort

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

Mustermann

Max

12345

Beispiel

 

 

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11.07.2011

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